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"Beim hoch-konzentrierten Spiel des Neuen Kammerorchesters ließ sich die anhaltende Beliebtheit des zum Klassiker gewordenen Werks (Debussy, Prélude à l´après-midi d´un faune) perfekt nachvollziehen. Unter der souveränen Leitung von Ud Joffe kommen zarteste Schattierungen, kleinste Reflexe in einem transparenten, sublimen Klanggewebe ohne grelle Schwelgereien zum Vorschein. ... Nach diesem außerordentlichen Konzert ist man gespannt, was das Neue Kammerorchester aus dem europäischen Musikkosmos noch bieten wird." (Potsdamer Neueste Nachrichten 26. September 2009)

"Der einschmeichelnde Ton, die süße Schwermut und lautmalerische Farbgebung wurden durch das Neue Kammerorchester überzeugend umgesetzt. (Debussy, Prélude à l´après-midi d´un faune / Märkische Allgemeine 26. September 2009)

"Bis auf den letzten Zusatzplatz besetzt, bot sich mit diesem Konzert ein wahrhaft fulminanter Saisonabschluss der Musik in der Erlöserkirche ..." (Mascagni, Cavalleria rusticana / Märkische Allgemeine 11. Juli 2009)

"Hipper Jazz, wilder Mambo, frivoler Cha-cha, süßeste Streichersoli verströmen unwiderstehlich moderne Zugkraft voller Tempo, Witz und Pathos. Das Neue Kammerorchester spielt bravourös. (Berstein, West Side Story / Potsdamer Neueste Nachrichten 28. März 2009)

"Ud Joffe ... offerierte erneut musikalische Schätze abseits der üblichen Konzertprogramme. ... Das kleine Orchester spielt unter der inspirierten Leitung von Ud Joffe brillant und klangvoll." (Ella Milch-Sheriff,"Dark am I ..." (EA) / Potsdamer Neueste Nachrichten 11. November 2008)

"Kabinettstück und hohe Anforderung für das Streichorchester, das hier zu größter Form auflief." (Schönberg, Verklärte Nacht / Märkische Allgemeine 27. September 2008)

"... mit der musikalischen Bizetuntermalung als „L’Arlesienne“ gelang hier ein großer Wurf. Feinnervige musikalische Gestaltung durch das Neue Kammerorchester bewies erneut die hohe Qualität des Joffeschen Klangkörpers." (Märkische Allgemeine 8.7.2008)

"Das Neue Kammerorchester hat einen sehr frischen und zügigen, auch hierbei schlanken Schumann dargeboten, so dass man meinte, herrliche Frühlingswinde durchzögen den Nikolaisaal. ... Nach dem letzten Ton brandete der Applaus stürmisch auf und umfasste gleichermaßen Musiker und Dirigenten mit großer Herzlichkeit." (Schumann, Frühlingssinfonie / Potsdamer Neueste Nachrichten 1.3.2008)

"Das Finalwerk bestand aus einem Potpourri der Bachkantaten ..., die Joffe in Auszügen kombiniert hatte, um der Bachspezialistin Stolte einen besonderen Glückwunsch zu bereiten. Die Solisten ... sorgten für festlichen Glanz. Das finale Terzett "Die Katze lässt das Mausen nicht" aus der Kaffeekantate erheiterte mit neuem Text ... das viele Publikum. (Märkische Allgemeine 1.12.2007)

"Das Violinkonzert war ein beglückendes Erlebnis, und stehende Ovationen mit Getrampel galten nicht nur dem Solisten, sondern allen Mitwirkenden." (Beethoven, Violinkonzert mit Guy Braunstein / Märkische Allgemeine 15.9.2007)

"Die sehr gut aufgelegten Streicher des Neuen Kammerorchesters schufen unter der Leitung von Ud Joffe irisierende Klangfarben, sangen und tremolierten in vielen Nuancen." (Pärt, Orient & Occident / Potsdamer Neueste Nachrichten 7.7.2007)

"Das Neue Kammerorchester spielte – besonders angesichts seiner immer noch überaus unsicheren materiellen Basis – ungemein beweglich, klangschön und eindringlich, reagierte rasch auf die Wechsel im Tempo und Takt und vollbrachte unter Ud Joffes fordernder Leitung prächtige Gemeinschafts- und großartige Sololeistungen." (Liszt, Les Préludes / Potsdamer Neueste Nachrichten 3.3.2007)

"Gelungen, kontrastreich, ausgeleuchtet war der ausufernde Trauermarsch im Adagio-assai-Tempo. Die Variationen des Finales über das Grundmotiv eines Kontretanzes wollten kein Ende finden, die Orchestermusiker steigerten sich fast in Ekstase. Angemessen war die Antwort des Publikums: Auch der Applaus wollte kaum enden." (Beethoven, "Eroica" / Märkische Allgemeine 11.11.2006)

"Die Musiker gaben eine glänzende Vorstellung, und Joffe stellte jedes musikalische Detail überdeutlich heraus. … Diese Interpretation konnte jeden Vergleich mit den großen Aufnahmen der Vergangenheit standhalten. Bravo!" (Dvořák, Sinfonie Nr.9 / Märkische Allgemeine 30.9.2006)

"Ein Programm mit aktuellen Denkanstößen in der Erlöserkirche. Unter dem leicht geheimnisvollen Titel „Babel – in memoriam“ präsentierte das Neue Kammerorchester Potsdam im ersten Konzert der neuen Saison ein bejubeltes Konzert mit außergewöhnlichen Werken." (Potsdamer Neueste Nachrichten 30.9.2006)

"Unter der Leitung von Ud Joffe beweist das … aufgestockte Neue Kammerorchester, mit welcher Konzentration, Virtuosität und Präzision auch musikalische Herausforderungen wie diese gemeistert werden. Herrlich „verschleppte“ Walzerrhythmen, herausragende Holzbläser, … aufblühende Streicher betören die Zuhörer." (Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 4 / Potsdamer Neueste Nachrichten 1.7.2006)

"Oh, wie will ich triumphieren – Geburtstagsmusik in der Erlöserkirche. Fünf Jahre sind keine allzu lange Zeit, doch bedenkt man die vielen Hürden bei der finanziellen Förderung und die vielen organisatorischen Klippen, gab es in der Tat Grund genug zum Feiern und zum Stolz auf das Erreichte." (Märkische Allgemeine 1.7.2006)

"Mozarts erste Wiener Sinfonie … verharrt … noch ganz im heiteren, festlichen Serenadenton. Doch den weiß das Orchester ungemein strahlend und anmutig zu entfalten. Transparent aufquellende Klangfarben in den sehr guten Streichern, fein abgestufte dynamische Schattierungen und ein wiegender, federnder Rhythmus bilden hinreißende Klangbilder, die Mozart wahrlich zur Ehre gereichen. Wohlverdienter, lang anhaltender Beifall für das Neue Kammerorchester Potsdam und seinen inspirationsreichen Dirigenten Ud Joffe." (Potsdamer Neueste Nachrichten 29.4.2006)

"Der Abschlussbeitrag vereinigte Orchester und Trio zur Uraufführung von „Mozart Swings“ (Yaron Gottfried) in einer … Referenz an das Geburtstagskind. Spätestens hier müssen Yorai Oron als Bassist und Yaaki Levi an den Drums genannt werden. Mit rhythmischem Feingefühl, jederzeit in der Lage, die zugeworfenen musikalischen Phrasen improvisierend umzusetzen und dabei mit dem Orchester eine echte Crossover-Atmosphäre herzustellen, bereiteten sie dem Publikum ein ausgesprochenes Hörvergnügen, und der Beifall war entsprechend." (Märkische Allgemeine 14.1.2006)

"Das Neue Kammerorchester huldigt mit einer intelligenten, wohlklingenden Aufführung Mozarts Witz und Einfallsreichtum. Unter Yaron Gottfrieds Leitung … mit vielfarbig changierenden Tonbildern, schönen Einsätzen, Übergängen und weit atmenden Zeitläufen." (Mozart, "Linzer" Sinfonie / Potsdamer Neueste Nachrichten 14.1.2006)

"Die unvergleichliche Melodie des „Et incarnatus“ aus der c-moll-Messe gelingt hervorragend – großartig auch das Idyll aus Holzbläsern und Stimme …Orchestraler und vokaler Klangzauber ohne Grenzen ertönt in den kleinen Arien … Im großen „Laudate“ aus KV 339 erreicht das Zusammenspiel von Solistin (Mojca Erdmann), Kammerchor und Orchester ein Höchstmaß an Kantabilität und Poesie." (Potsdamer Neueste Nachrichten 12.11.2005)

"Dieses Konzert war in der Tat ein musikalischer Paukenschlag zu Beginn der neuen Saison." (Märkische Allgemeine 24.9.2005)

"Spielerische Verwandlungen. Aus dem sehr dichten Gewebe der Stimmen und Themen holte das Orchester ein Höchstmaß an Transparenz hervor, bevor es in einem Feuerwerk der Klänge explodierte." (Mozart, "Jupiter" Sinfonie / Potsdamer Neueste Nachrichten 24.9.2005)

"Eine stimmungsvolle, konzertante Aufführung, die sicher nichts für Puristen ist, aber umso mehr für alle, die Mozarts Musik lieben. Weitere Vorstellungen wären wünschenswert." (Mozart, Zauberflöte / Potsdamer Neueste Nachrichten 6.6.2005)

"Die eigenhändig … im Stile der Opernhandlungen Loriots umgewandelte Librettovorlage hatte Witz, zeitnahe Bezüge und war dennoch handlungsstraffend. … Mit den Gesangssolisten hätte jedes Opernhaus für Furore sorgen können. … Von dieser Art Opernaufführung erlebt man gern mehr. Tumultartig geriet dann auch der Applaus, der kaum enden wollte. (Mozart, Zauberflöte / Märkische Allgemeine 4.6.2005)

"Dass Gustav Mahlers Adagietto aus seiner 5. Sinfonie mit seinem romantischen Schwelgen durchaus zu schlichter Größe auflaufen kann, ist Joffe und seinen Musikern zu danken. Ihre abgespeckte Deutungsversion fern betörenden Seelenschmalzes lässt die Partiturfeinheiten klanggeschmeidig zur Geltung kommen. Hochachtung." (Potsdamer Neueste Nachrichten 15.11.2004)

"Die Saisoneröffnung des Neuen Kammerorchesters unter seinem künstlerischen Leiter Ud Joffe brachte exemplarisch die geplante thematische Auseinandersetzung der unterschiedlichen Klarinettenkonzerte im Spannungsfelde der Musik des Salzburger Genies zu Ausdruck. Als Potsdamer Erstaufführung stand das Klarinettenkonzert aus dem Jahr 1987 des 1922 in Breslau geborenen Yehezkel Braun … auf dem Programm. … Ein zu Recht mit Ovationen bedachtes Konzert …" (Märkische Allgemeine 2.10.2004)

"Ein Phänomen bleibt Joffes Orchesterführung, wie er mit minimalem Probenaufwand mit dem Neuen Kammerorchester zu so homogener Klangentfaltung gelangt. Dabei war Grieg (Peer Gynt) nur das Vorspiel zum eigentlichen Hörgenuss, nämlich Franz Schuberts „Großer C-Dur Sinfonie“." (Märkische Allgemeine 26.6.2004)

"Die junge Geigerin Annette von Hehn setzte mit der Aufführung von Bachs Violinkonzerten zwei brillante Höhepunkte ... In ein hinreißendes Charakterstück aus sonorer Strenge und dramatischem Ernst verwandelte das Neue Kammerorchester Potsdam unter Ud Joffe im intensiven Dialog mit der Solovioline das Adagio des a-moll-Konzerts." (Potsdamer Neueste Nachrichten 23.12.2003)

"Bedacht auf klangreines, exaktes, schlankes und hell getöntes Musizieren, betätigten sich die Musiker des Neuen Kammerorchesters Potsdam als überzeugende Erfüllungsgehilfen dirigentischer Absichten. Ob empfindsame Sinfonia, sanft wiegende Pastoralmusik oder freudestrahlende Festlichkeit – stets wussten die hellwachen Musiker prägnant zu phrasieren, straff zu artikulieren, mit ganz wenig Vibrato seelenerbaulich zu überzeugen." (Händel, Messias / Potsdamer Neueste Nachrichten 2.12.2003)

"Wie ein Phönix aus der Asche ist … ein neues, qualitativ hochwertiges Orchester entstanden, das in Ud Joffe einen stilbildenden Partner hat und in der Instrumentbeherrschung zu weiteren hohen Erwartungen berechtigt." (Märkische Allgemeine 29.11.2003)

"Die Streicher des Kammerorchesters ... überraschten mit einem sehr schönen filigranen Klang ... Das ausgezeichnete solistische Spiel aller 23 Streicher bereitete genau die Stimmung vor, in der Mozarts großes Chorwerk einsetzt." (Strauss, Metamorphosen & Mozart, Requiem / Volksstimme Magdeburg 29.9.2003)

"Die Musiker waren hochkonzentriert und zeichneten die musikalischen Effekte genau. Nach dem Finale herrschte lange Stille, ehe der Beifall toste." (Prokofjew, Romeo und Julia / Märkische Allgemeine 5.7.2003)

"Die Aufführung des d-Moll-Doppelkonzerts von Felix Mendelssohn Bartholdy (mit Kim Barbier – Klavier und Guy Braunstein – Violine) war eine Sternstunde für Potsdams Musikfreunde. ... Das Neue Kammerorchester Potsdam stellte mit seiner souveränen Leistung erneut sein Können unter Beweis." (Potsdamer Neueste Nachrichten 29.3.2003)

"Ein kleines Wunder gelang dem Neuen Kammerorchester unter Ud Joffe mit Ludwig van Beethovens 6. Sinfonie. ... Bemerkenswert bleibt, zu welch hohen Leistungen das Neue Kammerorchester von Ud Joffe in der kurzen Zeit seines Bestehens geführt worden ist." (Potsdamer Neueste Nachrichten 6.7.2002)

"Bravourös sekundiert vom Neuen Kammerorchester, gelang so ein ungemein farbiges und dynamisch differenziertes Bild von Dvoraks „Stabat mater“ (Märkische Allgemeine 12.3.2002)

"Das Publikum war begeistert von diesem besonderen Konzert: Erst nach einer Zugabe konnten sich Dirigent und Orchester verabschieden." (Gesprächskonzert mit Werken der Klassischen Moderne / Märkische Allgemeine 23.2.2002)

"Die Oboistin musizierte als Gegenüber z.B. zum Sopran in der „Echo-Arie“ so hervorragend, dass man in Gefahr geriet, vor allem ihr zuzuhören. Ähnliches gilt für die beiden Geigensolisten ... Mit faszinierender Brillanz bliesen Hornisten bzw. zum Schluss überaus virtuos die drei Bach-Trompeter." (Bach, Weihnachtsoratorium / Potsdamer Neueste Nachrichten 3.1.2002)

"Was für ein Jahr ... Als man im März das erste Sinfoniekonzert des Neuen Kammerorchesters noch als Publikumsresonanztest ankündigte, konnte niemand ahnen, welch glückliche Wendung dieser Entschluss für die Potsdamer Orchesterlandschaft nehmen sollte: Aus dem einem Konzert wurden schließlich vier. Und noch heute leuchten in der Erinnerung die herausragenden „moments musicaux“: eine wahrhaft orgastische Weihefeier von Beethovens Siebenter ... sowie der beherzte Nachtritt auf Gustav Mahlers Ross durch Schuberts Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“." (Märkische Allgemeine 31.12.2001)

"Das geht unter die Haut. Genauso wie die packende Wiedergabe des Scherzos … Der grandiosen Wiedergabe folgt zunächst die Besinnung und innere Einkehr der ergriffenen Zuhörer, dann der geradezu enthusiastische Beifall." (Schubert, Der Tod und das Mädchen / Potsdamer Neueste Nachrichten 3.12.2001)

"Was von Dirigentengenerationen ausgelotet schien, wurde plötzlich zum pulsierenden Körper. Joffe gelingt es, filigrane Strukturen herauszuarbeiten und ihnen Gewicht zu geben. Diese, in weiträumige Spannungsbögen geschlagen, beschwören mit behutsamen Crescendi eine hitzige Kraft unter der Oberfläche." ( Beethoven, Sinfonie Nr. 7 / Märkische Allgemeine 21.7.2001)

"Das Neue Kammerorchester Potsdam hat bereits in der sehr kurzen Zeit seines Bestehens in der Landeshauptstadt einen guten Klang, sei es bei der Mitwirkung von Oratorien der Potsdamer Kantorei oder bei dem bereits ersten absolvierten Sinfoniekonzert, das bei Publikum und Rezensenten große Resonanz erntete. Ein Trägerverein mit engagierten Mitstreitern stellt sich dem Klangkörper zur Seite." (Potsdamer Neueste Nachrichten 29.6.2001)

"Für seinen ersten Soloauftritt wurde das Neue Kammerorchester Potsdam mit Ovationen überschüttet. Sie - und die hoffentlich gut gefüllte Abendkasse - sollten das Ensemble ermuntern, engültig im Potsdamer (Klang-)Hafen vor Anker zu gehen." (Potsdamer Neueste Nachrichten 24.3.2001)


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