Solisten & Gäste

Asya Fateyeva, Saxophon


Die junge, auf der Krim geborene Musikerin besitzt ein breites Repertoire - neben Originalliteratur für Saxophon auch Werke des Barock, der Klassik und Romantik. Asya Fateyeva spielte mit zahlreichen Orchestern, u.a. Wiener Symphonikern unter Vladimir Fedoseyev, Moskauer Virtuosen unter Vladimir Spivakov, mit der Ukrainischen Nationalphilharmonie, dem Symphonie-orchester Giuseppe Verdi Milano. Ihre Ausbildung vereint die russische Tradition des seelenvollen Musizierens mit der klassischen Schule des französischen Saxophon-Spiels. Nach Unterricht an der berühmten Gnessin-Schule in Moskau war Asya Fateyeva Jungstudentin bei Daniel Gauthier an der Hochschule für Musik Köln, bevor sie mit 17 Jahren dort ihr reguläres Studium begann. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist überaus lang. So erhielt sie 2012 den ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb und wird 2016 in der Kategorie Nachwuchskünstlerin des Jahres mit dem ECHO Klassik geehrt.

Konzert am 16. September 2016

Nina Bernsteiner, Sopran


Die österreichische Sopranistin schloss ihr Gesangsstudium an der Musik- universität Wien ab und ist seither ständiger Gast an internationalen Opern- und Konzerthäusern wie auch bei Festivals. Engagements führten sie nach fast ganz Europa, sowie nach China und Südkorea. Sie sang große Hauptrollen u.a. am Opernhaus Zürich, an der Semperoper Dresden, bei den Salzburger Festspielen, an der Wiener Volksoper, im Wiener Musikverein, in der Philharmonie Köln, an der Komischen Oper Berlin und am Staatstheater Kassel, wo sie für vier Jahre festes Ensemblemitglied war. Nina Bernsteiner arbeitete mit Dirigenten und Regisseuren wie Sebastian Weigle, Kirill Petrenko, Alessandro de Marchi, Keith Warner, Harry Kupfer und Claus Guth zusammen. Ihr breit gefächertes Repertoire reicht von Barockopern über Operette bis zur modernen Oper und Jazz-Gesang. Die Sopranistin gibt auch regelmäßig Liederabende und übernimmt solistische Partien in Oratorien und Sinfonien.

Konzert am 31. Dezember 2016

André Khamasmie, Tenor


Der Leipziger André Khamasmie ist ständiger, gern gesehener Gast auf den Konzertbühnen im In- und Ausland. Als gefragter Tenor sang er u.a. unter der Stabführung von Kurt Masur, Sir Roger Norrington, Herbert Blomstedt, Hartmuth Haenchen. Neben der oratorischen Musik von Bach und Händel ist er vor allem in der romantischen Konzertmusik bekannt für bewegende Gestaltungen und eine elegant strahlende Stimme. André Khamasmie singt nicht nur in Italien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Belgien, Monacco, Finnland, Polen, Tschechien und in großem Maße in Deutschland, sondern auch bei zahlreichen CD-, Rundfunk- sowie Fernsehproduktionen. Nach dem Studium bei Rudolf Riemer in Leipzig sammelte der Tenor zusätzliche Impulse bei Graham Johnson, Svein BjØrkØy, Ingrid Figur, Piotr Bednarski und Andreas Talarowski. André Khamasmie sang auch als Gast an verschiedenen Opernbühnen, wie z.B. dem Opernhaus Leipzig.

Konzert am 31. Dezember 2016

Lothar Hensel, Bandoneón


Lothar Hensel wuchs in Dormagen auf und studierte an der HdK Berlin Schulmusik mit dem Hauptfach Klarinette. Während seines Studiums begann er mit dem Bandoneonspiel. 1990 ging er nach Buenos Aires, um sein Spiel bei Arturo Penón und Nestor Marconi zu perfektionieren. In Paris hatte er außerdem Unterricht bei Juan José Mosalini, einem der bekanntesten Solisten des Tango Nuevo. Heute ist Lothar Hensel weltweit einer der gefragtesten Bandoneónsolisten. Er konzertierte auf allen 5 Kontinenten mit renommierten Orchestern u.a. mehrfach mit den Berliner Philharmonikern. Viele seiner Projekte sind bei sony classics erschienen und die Fachpresse ist immer wieder fasziniert von der Virtuosität und Ausdruckskraft seines Spiels: „Geschickt huschten seine Finger über die unzähligen Knöpfe des Bandoneóns. Mal rhythmisch stark akzentuiert und schnell, dann wieder geheimnisvoll ruhig entführte sein Spiel die Zuhörer in südamerikanische Gefilde.“

Konzert am 28. April 2017

Klaus Büstrin, Lesung


Klaus Büstrin wurde in Potsdam-Bornstedt geboren. Er studierte an der Musikhochschule Dresden Musikwissenschaften und nahm bei einer dortigen Zeitung eine Stelle als Musikjournalist an. Damit begann sein Berufsweg als Kulturjournalist, der ihn in mehrere Redaktionen führte, zuletzt als Feuilleton-Chef und nach Pensionierung als freier Mitarbeiter der Potsdamer Neuesten Nachrichten. Neben einer Vielzahl von Publikationen zu unterschiedlichen Themen veröffentlichte er u.a. ein Buch zur Dresdener Musikgeschichte. Der Journalismus füllte Klaus Büstrin aber nie so recht aus. Er wollte auch selbst aktiv Kultur schaffen. Zu DDR-Zeiten fanden seine Ideen keine Förderung. Mit der Wende sollte sich das ändern. Er, der schon als Schuljunge Gefallen am Rezitieren und Vortragen gefunden hatte, entwickelte im Jahre 2000 mit der Urania das erfolgreiche Format „Im Garten Vorgelesen“. Inzwischen führen ihn Verpflichtungen als Sprecher und Vorleser durch ganz Deutschland.

Konzert am 7. Juli 2017


Sinfoniekonzerte des Neuen Kammerorchesters Potsdam in der Saison 2016/2017
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(um nähere Information zu erhalten klicken Sie bitte auf das jeweilige Konzert)
 
Zum Wohl!
16. September 2016
Prosit Neujahr!
31. Dezember 2016
Tango Bar
28. April 2017
Bach & Bier
NEU! 7. Juli 2017


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